Frühjahrsprogramm 2017

Unsere Neuerscheinungen im Frühjahr

Eines vorweg: Das wird ein tolles Frühjahr für LeserInnen!
Voll Spannung können Sie sich mit uns auf die neuen Bücher freuen, eines besser als das andere. Es war für uns extrem schwer, eines davon auf das Cover unseres Folder zu packen.

Wir haben zwei fantastische Debüt-Romane, drei wundervoll spannende Bücher, und einen herrlichen Roman über einen Antihelden.
Um es anders auszudrücken: Einmal ein köstlich ironischer Liebesroman, ein kleines Familiendrama in den Bergen Österreichs, eine junge Ärztin und ihre Geschwister am Wendepunkt ihres Lebens, ein Mord der alles veränderte, ein Bild das alle ins Unglück reißt und ein äußerst sympathischer Antiheld, der nichts auf die Reihe bekommt.
Also eine tolle Mischung –  von Spannung bis Herzschmerz – alles ist dabei!

Und jetzt müssen Sie stark sein! – drei davon kommen erst im Mai… 🙂

Der Rest der Zeit Kalter Check-out Der Liebesdilettant Der Flügelschlag einer Möwe Fast so was wie Liebe Aber das Bild war noch da

Den gesamten Folder gibt es hier zum Downloaden (pdf)

Im Februar erscheinen drei unserer Neuerscheinungen, als Auftakt für dieses tolle Lesefrühjahr.

Der Rest der Zeit
Der Debütroman von Bernadette Németh ist ein facettenreicher Roman von sprühender erzählerischer Kraft über  die Trümmer des Lebensweges dreier Geschwistern und deren Versuch des Ausbruchs.

Das Unerfüllte kann viele Gestalten haben. Tünde, Melinda und Adam begegnet es mit vehementer Gewalt. Seine Essenz sind versteckte Begierden, erwachender Wille und der Wunsch nach dem richtigen Leben. Verdrängte Ziele und geheime Liebe. Die Logik des Unerfüllten entwächst verborgenen Mustern, die alles verbinden. Wie frei sind wir? Und was passiert mit dem Rest der Zeit, wenn der Lebensweg plötzlich knickt? Müssen wir uns allen Gewalten fügen?

 

 

 

Kalter Check-out

Silvia Hlavin liefert einen spannenden Roman mit Thrilleratmosphäre, über ein verschneites Hotel in den Bergen und zugleich ein kluges, feinfühlige Buch über menschliche Beziehungen.

Ein einsames Hotel in den Bergen, mitten im tiefsten Winter. Da ist Anna, die mit ihrem Mann Max und den beiden Söhnen ruhige Tage verbringen will. Möglichst viele Tage, denn ihre Kinder sind bereits erwachsen und stehen kurz davor, das elterliche Nest für immer zu verlassen. Da trifft es sich gut, dass der Wetterbericht starke Niederschläge voraussagt und die Straße zum Hotel unpassierbar werden könnte. Dann ist da noch der Mann, der inmitten von Pärchen und Familien immer alleine isst. Er hat eine Vergangenheit, die den anderen Gästen kalte Schauer über den Rücken jagen würde, wenn sie davon wüssten. Und da ist Marlies, die junge Rezeptionistin, die nicht sicher ist, ob sie den Avancen ihres Vorgesetzten nachgeben soll.

 

 

 

Der Liebesdilettant

Andreas Tiefenbachers Roman handelt über einen Antihelden, welchen immer etwas im Weg steht, nämlich am meisten er selbst.

Wenzel Wurm, Zivildiener beim Rettungsdienst im heimatlichen Salzkammergut, verbringt seine freie Zeit lieber mit ein paar Flaschen Bier und einem Stapel Büchern als mit seiner sportlichen Freundin Marion im Zelt oder gar unter freiem Himmel. Das Ende dieser Beziehung lässt sich irgendwann nicht mehr leugnen, weder aufgeschlitzte Pulsadern oder Therapie, kontemplatives Wandern, noch ein gemeinsamer Griechenland-Urlaub retten Wenzel vor dieser Katastrophe. So beginnt er ein neues Singledasein in Wien. Verkauft einmal Bücher, dann Noten, sucht mal per Zeitungsannonce, mal im Internet Ersatz für Marion, schafft es aber nirgendwo und mit niemandem, Halt zu finden. Vielmehr stürzt er sich mit seiner Art, immer ein bisschen schwarz zu sehen und Nähe zu suchen, aber Beziehungen auszuweichen, in ein endloses Scheitern.

 

Im Mai erscheinen:

Aber das Bild war noch da
Ein Buch von Christian Mähr über Bilder,  über Lug und Trug, Mord und Brand. Ein bisschen Oper kommt auch vor. Schwarz mit hellem Hoffnungsstreifen. Kann man so sagen...

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Der Flügelschlag einer Möwe


Patricia Brooks Roman handelt von Zeugen eines Mordes, wodurch ihr Leben aus den Fugen gerät.

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Fast so was wie Liebe

 

Bina Kratsch verfasste ein erfrischendes und amüsantes Buch, welches eine Liebesgeschichte erzählt, die zwar lange vergangen, aber nicht vergessen ist.

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Den gesamten Folder gibt es hier zum Downloaden (pdf):

 

Weihnachtsgrüße!

Ein musikalischer Weihnachtsgruß!

Wir  wünschen allen Leserinnen und Lesern ein schönes und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr!

Unser  „Saisonmitarbeiter“ Rudolf spielt für Sie voller Leidenschaft,  ein Weihnachtslied 🙂 – und in diesem Sinne wünschen wir Merry Christmas!