Aber das Bild war noch da

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„Mähr zeigt in seinem brillanten Roman, wie dünn die Hülle der Vernunft wird, wenn es etwas zu holen gibt. Die Eleganz seiner Prosa konterkariert dabei ein Labyrinth menschlicher Abgründe. Spannend, irritierend, meisterlich! Ich bin und bleibe Mähr-Fan, mich wird er nicht mehr los.“ – Reinhold Bilgeri

„Nur ein Narr würde dem trauen. Nur ein Narr … Er sprang auf, zog die Vorhänge zu und versperrte die Eingangstür. Wenn er diesen Leuten nicht traute, dann trauten sie ihm auch nicht. Das war nicht wahrscheinlich, sondern sicher. Er würde sich auch nicht trauen im umgekehrten Fall.“

Der namhafte Politiker Oswald Obwalter hätte nie versuchen sollen, einen Roman zu schreiben. Das zeigt sich, als er den Krimiautor Martin Fries niederschlägt und damit Amt und Karriere verliert. Aber einfach aufgeben liegt nicht in Oswalds Natur, ebensowenig wie in der seiner Frau Lukrezia, die ihre eigenen Pläne spinnt, um den verlorenen Wohlstand wiederherzustellen. Als Bluttaten unausweichlich werden, wird aber klar, dass sie etwas Unkontrollierbares entfesselt haben. Das merkt auch Fries, der unversehens Teil der Intrigen wird. Alles scheint mit diesem seltsamen Bild des genialen Malers Cannizzaro zusammenzuhängen. Als dann auch noch ein zwielichtiger Kunsthändler auf den Plan tritt, spitzt die Situation sich weiter zu, der Blutzoll wächst. Wer mit dem Teufel aus einem Napf essen will, muss einen langen Löffel mitbringen…

Zur Leseprobe (PDF):

  • Hardcover – EURO 19,90
    ISBN 978-3-903091-26-9
    312 Seiten, Roman
    VÖ 5.5.2017
  • eBook – EURO 9,99 – erhältlich auf allen Plattformen
    ISBN 978-3-903091-34-4
    312 Seiten, Roman

Pressestimmen:

Wilhelmshavener Zeitung
Mähr erweist sich einmal mehr als großer Meister der Kunst, ebenso literarisch faszinierend wie subtil spannungstreibend zu schreiben. – Wolfgang A Niemann Wilhelmshavener Zeitung

Frankfurter Allgemeine Zeitung
Ironie gehört im deutschsprachigen Kriminalroman nicht zu den häufig und erst recht nicht zu den souverän verwandten Stilmitteln. Insofern fällt das Buch des Vorarlbergs Christian Mähr schon auf. […] Mähr bringt seine mitunter wie eine Scharade funktionierende Geschichte mit gut dosierter Boshaftigkeit zu Ende. – Peter Körte, Frankfurter Allgemeine Zeitung  

Lesen-gefährdet-die-Dummheit
Christian Mähr ist da eine herrliche Satire gelungen. Alle wollen haben, um jeden Preis. Die Geschichte ist herrlich absurd und es ist spannend, mit welchen kuriosen Verwicklungen Mähr um die Ecke kommt. Immer, wenn man gerade denkt, absurder geht es nimmer, kommt doch noch was. Wer es gerne schräg mag, liegt bei Mähr und seinen fröhlichen Gierhälsen richtig. – Karin Braun

KURIER – Peter Pisa über „Aber das Bild war noch da“

Vorarlberger Nachrichten im Interview mit Christian Mähr

Pressestimmen

Bibliotheksnachrichten
Ein Politiker, ein Literat, ein Maler, ein Galerist, ein russischer Mafioso – sie alle haben mit dem Gemälde eines Hauses, „Höchst 1b“, und einem echten Rembrandt zu tun, und es ist nicht zu viel verraten, wenn man berichtet, dass nicht alle Personen mit nur einem blauen Auge davonkommen. Michael Wildauer auf biblio.at

Spass-am-buch.de
Der Roman: Aber das Bild war noch da, von Christian Mähr, konnte mich sofort überzeugen.
Selten habe ich eine so herrliche Satire und Krimi in Einem gelesen. Ich war wirklich enttäuscht als ich am Ende angelangt war, hätte ich doch so gerne weiter gelesen. Die Geschichte ist aber auch ein Krimi, spannend und fesselnd.

Wilhelmshavener Zeitung

Mähr erweist sich einmal mehr als großer Meister der Kunst, ebenso literarisch faszinierend wie subtil spannungstreibend zu schreiben. – Wolfgang A Niemann Wilhelmshavener Zeitung

Frankfurter Allgemeine Zeitung
Ironie gehört im deutschsprachigen Kriminalroman nicht zu den häufig und erst recht nicht zu den souverän verwandten Stilmitteln. Insofern fällt das Buch des Vorarlbergs Christian Mähr schon auf. […] Mähr bringt seine mitunter wie eine Scharade funktionierende Geschichte mit gut dosierter Boshaftigkeit zu Ende. – Peter Körte, Frankfurter Allgemeine Zeitung  

Lesen-gefährdet-die-Dummheit
Christian Mähr ist da eine herrliche Satire gelungen. Alle wollen haben, um jeden Preis. Die Geschichte ist herrlich absurd und es ist spannend, mit welchen kuriosen Verwicklungen Mähr um die Ecke kommt. Immer, wenn man gerade denkt, absurder geht es nimmer, kommt doch noch was. Wer es gerne schräg mag, liegt bei Mähr und seinen fröhlichen Gierhälsen richtig. – Karin Braun

KURIER – Peter Pisa über „Aber das Bild war noch da“

Vorarlberger Nachrichten im Interview mit Christian Mähr

Autor

Christian Mähr

wurde 1952 in Nofels, Vorarlberg, geboren, aufgewachsen in Feldkirch. Nachdem dem Abschluss mit einer Promotion in Organischer Chemie, hat er den Beruf eines Chemikers aber nie ausgeübt. Er arbeitete für den ORF, vor allem für das Landesstudio Vorarlberg und für den Kultursender Ö1. Von 1982 bis 2010 war er als ständiger freier Mitarbeiter in den Bereichen Umwelt und Wissenschaft tätig, seither als freier Schriftsteller. Veröffentlichung zahlreicher Hörspiele und Romane.

Herrlich schräg!

Kabra