Der Tote, der nicht sterben konnte

Info

Das vielleicht schrägste Buch des Jahres!

Buchvorstellung im Radio eins – Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb)

Heinz hätte längst tot sein müssen, daran gab es keinen Zweifel. Mit dieser Einschätzung war er übrigens nicht allein. Er las sie auch in den entsetzten Augen der Feuerwehrleute, die an der Leitschiene herumhantierten.
„Warum stirbst du nicht?“, fragten ihn ihre anklagenden Blicke. „Warum schreist du stundenlang und machst die ohnehin schon schreckliche Arbeit, dich aus dem Auto zu schneiden, zu einem endlosen Albtraum?“
Wie gerne hätte Heinz ihnen den Gefallen getan und wäre gestorben.
Aber er lebte.
Unerbittlich!

Ausgerechnet in einer Kleinstadt in Österreich treffen ein Vogelgrippevirus, ein Schweinegrippevirus und ein Kakerlakengrippevirus aufeinander und mutieren zu einem monströsen Supervirus.
Martin Heinz ist der erste, der die Auswirkungen zu spüren bekommt. Er wird bei einem Autounfall von einer Leitschiene aufgespießt und erleidet tödliche Verletzungen – aber er stirbt nicht.
Die Ärzte im Krankenhaus können ihm nicht helfen, seine Gedärme, der Magen, die Nieren sind Matsch. Sie stopfen, was davon übrig ist, zurück in den Bauch, kleben diesen behelfsmäßig zu und schicken Heinz nach Hause.
Während das „Ambrosia“-Virus beginnt, sich auf der Welt auszubreiten, macht er sich auf die Jagd nach dem Tod …

Leseprobe (PDF)

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Pressestimmen:

Ein schräger Roman – KURIER

Hermann Knapps Roman pendelt nicht unlustig zwischen Tod und Leben… – OÖ NACHRICHTEN

Ein kurzweiliger, vielschichtiger Roman. – DIE PRESSE

Hermann Knapps neuestes Buch …ist amüsant, spannend, fantasievoll – aber eines ganz und gar nicht: „normal“…. NÖN

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Trailer zum Buch:

  • Hardcover – EURO 19,90
    ISBN 978-3-903091-08-5
    272 Seiten, Roman
    VÖ 8.2.1016
  • eBook – EURO 9,99 – erhältlich auf allen Plattformen
    ISBN 978-3-903091-11-5
    272Seiten, Roman

Pressestimmen

aus-erlesen.de
Hermann Knapp beginnt „Der Tot, der nicht sterben konnte“ als ironisches Stück, das den Leser schmunzeln lässt. Im Laufe der Seiten wandelt sich das Blatt und immer klarere werden die unausweichlichen Konsequenzen der Unsterblichkeit. Immer noch schmunzelnd muss der Leser miterleben, dass auch in einer perfekten Welt jede Medaille zwei Seiten hat. Nur leider hat dieses Buch ein Ende.

Zeitschrift Kirche bunt
Was als schräges Schreckenszenario rund um den Tod beginnt, wandelt sich schließlich in eine lebensbejahende Geschichte, wo auch der Humor nicht zu kurz kommt – allerdings ein etwas schräger und skuriller Humor…

Kurier – 2.7.2016
…ein schräger Roman…

bilbio.at – Juni 2016
Lesen ist Kino im Kopf. Und Knapp versteht zu unterhalten, ohne Katastrophenfilm-Atmosphäre oder Zombiefilm-Grauslichkeiten überzustrapazieren. Sein Stil ist sehr kurzweilig…

Buchvorstellung im Radio eins – Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) in der Sendung „Die Literaturagenten“ – 19.6.2016 

Die Presse – 12.6.2016
Hermann Knapp verbindet mehrere Ebenen miteinander: Er nützt das schräge Setting seiner Story, um aktuelle gesellschaftspolitische Entwicklungen zu kritisieren – mit dem nötigen Ernst und einer großen Portion bitterböser Ironie. Ein kurzweiliger, vielschichtiger Roman.

Asphaltspuren – 25.4.2016
Freunde makabrer Geschichten mit reichlich Gegenwartsbezug kommen hier voll auf ihre Kosten.

OÖ Nachrichten – 9.4.2016

Hermann Knapps Roman pendelt nicht unlustig zwischen Tod und Leben…

Radio Oberösterreich – Hermann Knapp „Der Tote, der nicht sterben konnte“ 30.3.2016

…Nicht als durchsichtige Grusel-und-Grauen-Story, sondern als Geschichte, die sich in ungeahnte Welten hochschraubt, legt Hermann Knapp seinen Roman an. Der Autor beweist Phantasie, und davon hat er nicht zu wenig. Und er findet die richtige Prise feinen Humors in einer Handlung, die die Spannung bis zum Ende des ungewöhnlichen Buches immer weiter führt…

BÜCHERWAHNSINN – Hermann Knapp “Der Tote, der nicht sterben konnte” 16.3.2016
Es ist gespickt mit Humor, Galgenhumor, wenn man es so sagen will. Denn das Thema ist ja an sich kein fröhliches. Die Geschichte liest sich leicht und flüssig, so das man wirklich schnell voran kommt.

NÖN – Hermann Knapp “Der Tote, der nicht sterben konnte” 15.3.2016
Die Mischung aus Fantasy, Thriller und Philosophie lässt das Buch kaum aus der Hand legen. […] Eine beeindruckende Lektüre.

NICOLELIEST – Hermann Knapp “Der Tote, der nicht sterben konnte” 9.3.2016
Man nehme eine durch einen Supervirus ausgelöste Zombieapokalypse, gebe eine ordentliche Portion griechische Mythologie dazu und vermenge das ganze mit einem schrägem Schreibstil, schon hat man eine Geschichte, wie sie so noch nicht dagewesen ist.

NÖN – Knapp lud zu Lesung: Enormes Interesse an „schrägstem“ Buch”, 23.02.2016
Hermann Knapps neuestes Buch …ist amüsant, spannend, fantasievoll – aber eines ganz und gar nicht: „normal“….

Autor

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Foto: Heribert Hudler

Hermann Knapp, geboren am 8.3.1964 in Steinbach (Bezirk Gmünd NÖ), Studium der Theologie in Linz, seit 1995 Redakteur bei einer niederösterreichischen Wochenzeitung. Lebt in Ansfelden (OÖ).

Literarische Tätigkeit: Bisher drei Satiren- und Kurzgeschichtenbände im Arovell-Verlag:
Odysseus im Supermarkt (2005), Abnehmen mit Attila (2007), Liebe in Zeiten der Prostata (2012).
Dazwischen ein Ausflug in die Jugendliteratur mit dem Fantasyroman Das geraubte Lachen, (2009 Asaro-Verlag).
Veröffentlichungen in diversen Anthologien und Zeitschriften (z.B. Facetten, Literarisches Jahrbuch der Stadt Linz, 2013).

Auszeichnungen (unter anderem):
Max-von-der-Grün-Preis der Stadt Linz, 1997
Erster Preis beim Literaturwettbewerb Akut der Gemeinde Alberndorf, 2011.

Mitglied der Grazer Autorenversammlung und Obmannstellvertreter des Linzer AutorInnenkreises.

www.hermann-knapp.at/

Es ist gespickt mit Humor, Galgenhumor, wenn man es so sagen will.

Bücherwahnsinn

Man nehme eine durch einen Supervirus ausgelöste Zombieapokalypse, gebe eine ordentliche Portion griechische Mythologie dazu und vermenge das ganze mit einem schrägem Schreibstil, schon hat man eine Geschichte, wie sie so noch nicht dagewesen ist.

Nicole liest

Die Mischung aus Fantasy, Thriller und Philosophie lässt das Buch kaum aus der Hand legen. […] Eine beeindruckende Lektüre.

NÖN

Eine schräge Zukunftsvision, die zum Schmunzeln und auch zum Nachdenken anregt.

SunshineSaar - Leserin Lovelybooks

Kann ich wirklich nur jedem empfehlen wirklich genial. Ist eine sehr kreative Idee die meisterhaft umgesetzt wird.

Leser - Thalia

Philosophisch wie Sartre, schräg und durchgeknallt wie Pratchett und so schwarzhumorig wie Monty Python – diese Mischung ist einfach unwiderstehlich!

Ich kann nur eine uneingeschränkte Leseempfehlung aussprechen, dieses Buch ist schlicht großartig!

Huschdegutzel - Leserin Lovelybooks

Hermann Knapp verbindet mehrere Ebenen miteinander: Er nützt das schräge Setting seiner Story, um aktuelle gesellschaftspolitische Entwicklungen zu kritisieren – mit dem nötigen Ernst und einer großen Portion bitterböser Ironie. Ein kurzweiliger, vielschichtiger Roman.

Die Presse

Lesen ist Kino im Kopf. Und Knapp versteht zu unterhalten, ohne Katastrophenfilm-Atmosphäre oder Zombiefilm-Grauslichkeiten überzustrapazieren. Sein Stil ist sehr kurzweilig…

biblio.at

So liebe ich meine Satiren: tiefschwarz. Die einzige Weise, wie der Autor es noch
hätte versauen können, wäre das Z-Wort gewesen. Fund des Monats! *****

Hauke Reddmann - Leserin

Ein Roman, den man mit Genuss gelesen hat und den man noch immer nicht weglegen kann. Ein Lesegenuss der ganz besonderen Art.

Leopold Kogler - Leser