Die Legende vom unsterblichen Hugo Sterber

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»Das Arschloch in uns ist größer als wir denken.
Wir sollten ihm deshalb mehr Aufmerksamkeit schenken. «

Hugo säuft, kifft und kokst, ganz so, wie das einem berühmten Schriftsteller seines Kalibers gebührt. Seine spektakulären Darbietungen bei der Präsentation seiner Texte, gepaart mit den sittenverachtenden Inhalten, machen ihn zur absoluten Kultfigur der österreichischen Literaturszene. Das Geheimnis seines Erfolgs? Die eigentliche Arbeit macht Harry Stroh. Der ist zwar selbst ein nicht unbedeutender Sachbuchautor, seine wahre Leidenschaft gilt aber Texten, die seine Reputation augenblicklich vernichten würden, könnte man sie mit ihm in Zusammenhang bringen. Seit Jahrzehnten betrügen die beiden Leserschaft, Verlage und Kritiker. Immer, wenn Hugo knapp vorm Überschnappen ist, schickt Harry ihn ins schöne Salzkammergut, wo Hugo seine Sinne wieder sammelt. Aber dieses Mal entwickelt sich alles anders als erwartet…
Ernst Wünsch gelingt mit seinem neuesten Roman das seltene Meisterstück einer vollendeten Synergie von Humor und Drama. Seine Sprachkunst geleitet skurrile Figuren in den Verfall und wieder zurück.

Zur Leseprobe (PDF):

  • Klappbroschur – EURO 14,90
    ISBN 978-3-903091-42-9
    232 Seiten, Roman
    VÖ 1.2.1018
  • eBook – EURO 9,99 – erhältlich auf allen Plattformen
    ISBN 978-3-903091-49-8
    232 Seiten, Roman

Pressestimmen

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Autor

 Foto: Sofie Wünsch

geboren am 7. Februar 1951 in Wien, studierte nach Abschluss der Matura am humanistischen Schottengymnasium Germanistik und Theaterwissenschaft an der Universität Wien. Nach Beschäftigung als Puppenspieler am Theater der Jugend folgte das Wirken als Journalist, Filmemacher und Schriftsteller in Kärnten, Graz und Wien. Ernst Wünsch ist verheiratet, zweifacher Vater, lebt und arbeitet in Wien und Steinbach am Attersee. Seine Vorlieben: Schreiben, Lesen, Reisen, Kochen, Malen und Zeichnen sowie Spaziergänge mit dem Terrier Snoopy.

Buchveröffentlichungen:
Wo lassen schreiben“, 2001
„Der Schabbesclub“, 2002
„Sprizz Bitter“, 2009
„Finstern“, 2012
„Kalamata oder Das kleine Ekel-Abc“, 2013 
„Der Abschweifer“, 2015

„Mit „Der Mann im Goldrahmen“ versetzt Judith Gruber-Rizy ihre Leserschaft einfühlsam in eine innere und äußere Erlebenswelt,…“

Literaturhaus Wien