Horak hasste es, sich zu ärgern

Info

Eine zeitlose und humorvolle Geschichte über das Leben und das Individuum.

»Und Ihr Name?«
»Horak.«
»Sie haben ganz gewiss auch einen Vornamen.«
»Professor.«

Eigentlich ist es nicht so schwer zu verstehen. Erwin Horak möchte einfach seine Ruhe haben. Warum kann das keiner respektieren? Seine Nachbarn nicht und ebenso wenig die Wiener Verkehrsteilnehmer oder seine nervigen Kollegen an seiner ebenso unleidlichen Schule, in der er als Professor sein Auskommen findet. Weil er nicht mal in seinen eigenen vier Wänden von ständiger Störung verschont bleibt, flieht er jeden Abend ins Wiener Traditionscafé Hummel. Dort kennt man ihn und hält respektvoll Abstand. Elfriede ist da ganz anders. Als die offene und lebenslustige Frau Horak gezwungenermaßen kennenlernt, irritiert sie sein schroffer Ton zwar erst, erweckt in ihr aber auch eine Art Forscherdrang. Gegen Horaks ausdrücklichen Widerstand prüft sie ihn mit ihrer Anwesenheit stark. Kann sie den Felsen brechen? Aufgeben kommt beiderseits keinesfalls infrage.

Zur Leseprobe (PDF):

  • Klappbroschur – EURO 14,90
    ISBN 978-3-903091-40-5
    256 Seiten, Roman
    VÖ 1.2.1018
  • eBook – EURO 9,99 – erhältlich auf allen Plattformen
    ISBN 978-3-903091-47-4
    256 Seiten, Roman

Pressestimmen

Bibliotheksnachrichten
Karoline Cvancara legt hier ein außerordentlich gelungenes Buch vor. Bestens ausgearbeitete Charaktere und ein flüssiger, sehr humorvoller Schreibstil, der nie oberflächlich wirkt, sorgen für ein absolutes Lesevergnügen. – Johannes Preßl, Bibliotheks Nachrichten

Literaturhaus Wien
Beobachtungsgabe und Talent fürs Komische sind eindeutige Stärken dieser Autorin, die ihren Schreibstil seit dem letzten Roman deutlich nachgeschärft hat. Die Sprache ist ökonomisch, die wechselnde Erzählperspektive lebendig und der Dialog zwischen den beiden Hauptfiguren hat viel Witz, am meisten dort, wo er so gar nicht in Gang kommen will. Auch der ironische Grundton ist neu und steht dieser Geschichte ausgezeichnet.

Radieschen
Ausführliche Dialoge, liebenswerte Charaktere und Wien, wie man es sich vorstellt, zeichnen den aktuellen Roman von Karoline Cvancara aus. Und wie immer in ihren Büchern gibt es auch viel gute Musik und eine gehörige Portion Humor.

Bezirkszeitung
Die Josefstädter Autorin Karoline Cvancara braucht nur eine Idee – dann schreibt sich das Buch „fast von alleine“.

FILM, SOUND & MEDIA
Sehr viel Lokalkolorit, sehr gute Musiktipps […], liebevoller Spot und eine genaue Beobachtungsgabe machen die Qualität des Romans aus.

spass-am-buch.de
Der Schreibstil ist locker, flüssig und mit viel Humor gespickt, das man nur so über die Seiten fliegt.

Buchrezensionen-Online.de
Natürlich soll hier nicht verraten werden, worin das Alles schließlich gipfelt. Nur zwei Hinweise: man spürt, dass die Autorin Psychologie studiert hat, und manche Passagen sind so speziell, dass man sie gern noch einmal liest.

Fazit: ein kleiner Wiener Roman mit viel Schmäh und ein intelligenter Hochgenuss der speziellen Art. – Wolfgang A.Niemann

sharonbakerliest

Karoline Cvancara hat mich wieder sehr glücklich gemacht, denn sie trifft einfach die besten Töne. Ihre Beschreibungen sind ein Genuss, hier Humor einfach göttlich und ich kann nur sagen, es wird wieder Zeit für einen Cafébesuch. Wer gern authentische Geschichten mit Witz mag, in welche man sich wieder erkennt und die einfach Spaß am Nachdenken machen, der sollte hier zugreifen, es lohnt sich sehr.

aus-erlesen.de

Wie die drei Affen: Nicht sprechen, nichts sehen, nichts hören! Erwin Horak ist deren fleischgewordene Phantasie. Am liebsten ist es ihm, wenn man ihn gar nicht wahrnimmt. […] Autorin Karoline Cvancara bereitet es eine diebische Freude mit Hilfe von Elfriede dem mürrischen Alten den Lebensweg vom Geröll der Eigenbrödelei zu befreien.

KURIER

Ein Grantscherm im Kaffeehaus…

Autorin

Foto: Ina Egger

Foto: Ina Egger [/caption]

Karoline Cvancara, geboren 1974 in Wien, Studium der Publizistik, Musikwissenschaften und Psychologie, lebt und arbeitet in der Wiener Josefstadt. War zehn Jahre tätig als Musikjournalistin. 1993 Gründung der Jazz-Zeitschrift “Jazz & More”. Seit 2002 literarische Veröffentlichungen in den Zeitschriften „Dum“, „Wienzeile“ und „&Radieschen“.  Mitglied der Grazer Autorinnen Autoren Versammlung.
2006 erschien ihr erster Roman „Schlaflos“ (VIZA edit.)

„Am Tiefpunkt genial“, Roman, Verlag Wortreich, 2015

Ein Wiener Grantler par excellence

Petzi_Maus

Liebvoll grantig, wird der Wert des Lebens entdeckt.

LeserIn Lovelybooks