Wie Anatolij Petrowitsch Moskau den Rücken kehrte und beinahe eine Revolution auslöste – Katharina J. Ferner

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Politik ohne Polemik, dafür mit Humor…

Wenn Anatolij Petrowitsch gewusst hätte, welche Schwierigkeiten ihm ein kleiner Urlaub beschert, wäre er wohl einfach in Moskau geblieben. So bringt ihn ein fälschlicherweise als Dienstreise ausgewiesener Auslandsaufenthalt ins Visier der russischen Ermittler. Aber da ist ja auch noch Tatjana, die in Ungnade geratene ukrainische Journalistin, die sein Leben nachhaltig verändert, seine Tochter, die einen Nichtsnutz ehelichen will, und Michail, der auch ganz andere Probleme hat. Ein Schulterklopfen von Präsident Putin hilft da nicht viel. Anatolij Petrowitsch, der am liebsten seine Ruhe hätte, sieht sich plötzlich zwischen den Fronten, wird vom Geheimdienst verfolgt, und ist gezwungen, seine eigene Position zwischen Nationalstolz und Regimekritik neu zu definieren.

  • Hardcover – EURO 19,90
    ISBN 978-3-9503991-6-5
    160 Seiten, Roman
    VÖ 7.9.2015
  • eBook – EURO 9,99 – erhältlich auf allen Plattformen
    ISBN 978-3-9503991-9-6
    160 Seiten, Roman

Zur Leseprobe (PDF):

Video zur Buchpräsentation in Salzburg:

Impressionen von Lesungen:

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Pressestimmen

Literaturhaus Wien – Katharina J. Ferner 15.12.2015

Politik ohne Polemik, dafür mit Humor…Dass die vielerzählte Geschichte des Einflusses der ‚großen Politik‘ auf den ‚kleinen Mann‘ hier dahingehend variiert wird, dass die politischen Katastrophen (auch) privates Glück auslösen, ist zudem ein origineller Zugang, der nicht nur der Autorin ‚lesbar‘ Spaß gemacht hat, sondern auch ein sehr kurzweiliges Lesevergnügen ermöglicht.

Autorin
Foto: Natalia Turczynska

Foto: Natalia Turczynska

Katharina Johanna Ferner wurde 1991 in Salzburg geboren. Seit 2009 lebt und schreibt sie vorwiegend in Wien, wo sie ihren Bachelor in Slawistik Russisch abgeschlossen hat. Aktuell studiert sie an der Universität Wien Deutsch als Fremd-/Zweitsprache im Master.
Neben ihren Texten schreibt sie auch Rezensionen für das österreichische Bibliothekswerk, sowie für die junge Literaturzeitschrift &Radieschen.

Veröffentlichungen in Anthologien und Literaturzeitschriften. U.a. SIGNUM, &Radieschen, Miromente Zeitschrift für gut und bös’
Gewinnerin des Preises „Wir lesen uns die Münder wund“ 2009.
Nominierung für den Literaturpreis Wartholz 2015.